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  • AutorenbildStefan Otter

Humus ist der wichtigste Kohlenstoffspeicher


Jetzt CO2 Landwirt werden. Die entscheidende Substanz, die Kohlenstoff im Boden dauerhaft bindet, ist Humus. Wie viel Kohlenstoff ein Boden speichern kann, ist also von seinem Humusgehalt abhängig. Über die Art der Bewirtschaftung können Land- und Forstwirtschaftsbetriebe wiederum die Bildung von Humus beeinflussen.


Welche Menge an Kohlenstoff gespeichert wird, hängt neben der Bodenart auch davon ab, wie eine Fläche genutzt wird.


Während Ackerböden im Schnitt etwa 95 Tonnen Kohlenstoff pro Hektar speichern, sind unter Dauergrünlandflächen durchschnittlich 181 Tonnen pro Hektar gebunden.


Grünland auf trockengelegten Moorböden kann in den oberen zwei Metern sogar mehr als 1.000 Tonnen Kohlenstoff pro Hektar enthalten.




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